AfD-Spitze äußert sich zum Brief des BSW

Foto: AfD
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Berlin (ots/red.)

Die AfD-Bundessprecher Tino Chrupalla und Dr. Alice Weidel haben sich zu einem Brief des Bündnis Sarah Wagenknecht geäußert.

Nach Angaben der AfD hatten die Bundesvorsitzenden und der Generalsekretär des BSW den Brief am 29. Juni 2026 an die AfD-Bundessprecher gesendet. Darin ging es Medienberichten zufolge unter anderem um öffentliche Debatten und den politischen Umgang mit der AfD.

Chrupalla und Weidel erklärten, die AfD stehe für Dialog und demokratischen Austausch. Den Vorstoß nehme man grundsätzlich positiv auf, gerade weil beide Parteien nach Darstellung der AfD für Diplomatie und eine sofortige Beendigung des Ukrainekrieges einträten.

Gleichzeitig betonte die AfD-Spitze, dass jede wahlwerbende Partei für ihren Wahlkampf selbst verantwortlich sei. Das BSW stehe vor der Herausforderung, bei den kommenden Landtagswahlen die Fünfprozenthürde zu überspringen.

Sollte dies gelingen, sei die AfD nach Angaben von Chrupalla und Weidel zu Gesprächen bereit. Alle weiterführenden Entscheidungen würden die Parteitage der AfD behandeln und beschließen.

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