Bild: Thüringer Tourismus GmbH

Von Leinefelde-Worbis in den Freistaat: Thüringen wirbt im Gartenjahr 2026 bundesweit für Parks und Gärten

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Thüringer Tourismus GmbH nutzte die Landesgartenschau in Leinefelde-Worbis als Anlass für eine landesweite Kampagne. Rund 300.000 Gäste besuchten die Landesgartenschau.

Erfurt. Mit der Landesgartenschau in Leinefelde-Worbis stand Thüringens Gartenkultur 2026 besonders im Blick. Die Thüringer Tourismus GmbH (TTG) nahm das Ereignis zum Anlass, bundesweit auch für weitere Parks und Gärten im Freistaat zu werben. Unter dem Motto „Wir bringen dich zum Rasen – Parks und Gärten in Thüringen“ lief die Kampagne in zwei Phasen vom Frühjahr bis in den Spätsommer. Über Außenwerbung, digitale Kanäle und redaktionelle Kooperationen erzielte sie rund 25 Millionen Bruttokontakte und etwa 100.000 Klicks.


„Eine Landesgartenschau zieht die Aufmerksamkeit auf einen Ort. Thüringen hat aber weit mehr Gartenanlagen, die eine Reise wert sind, vom historischen Landschaftspark bis zum Kurpark. Unser Ziel war es deshalb, den Anlass in Leinefelde-Worbis zu nutzen und zugleich die anderen Gartenparadiese des Landes ins Gespräch zu bringen. Denn wer sich für Parks und Gärten interessiert, findet in Thüringen viele weitere tolle Ziele, die sich hervorragend miteinander verbinden lassen“, sagt Christoph Gösel, Geschäftsführer der Thüringer Tourismus GmbH.


Großflächen und City-Light-Poster warben in Thüringen, den benachbarten Bundesländern Sachsen-Anhalt und Sachsen sowie in Berlin, München und Stuttgart für Thüringens Parks und Gärten. Die ausgewählten Städte und Regionen bieten durch ihre Verkehrsanbindung gute Voraussetzungen für eine Anreise in den Freistaat. Im digitalen Bereich ergänzte In-App-Werbung die Kampagne im Umkreis von 200 Kilometern um Thüringen. Social Media, Google, YouTube und Spotify sowie redaktionelle Kooperationen gemeinsam mit weiteren Partnern aus Thüringen ergänzten die Außenwerbung. Gebündelt wurden die Ausflugstipps und Angebote, beispielhaft vertreten durch Bad Langensalza mit seinen Themen- und Kurparks, den Park an der Ilm in Weimar, den Fürstlichen Greizer Park und Schloss und Park Altenstein in Bad Liebenstein, auf der Kampagnenseite gaerten.thueringen-entdecken.de. 


Die Landesgartenschau selbst endete am 11. Oktober nach 172 Tagen mit rund 300.000 Besucherinnen und Besuchern und etwa 2.000 Veranstaltungen. Zu den besonderen Anziehungspunkten gehörte der Blumenblock, ein leergezogener Plattenbau wurde zum Ausstellungsort mit zwölf wechselnden Blumenschauen. Zugleich entstanden neue Grün- und Erholungsräume sowie Spiel- und Sportanlagen, die den Menschen in Leinefelde-Worbis auch weiterhin zur Verfügung stehen. Auf dem ehemaligen Garagengelände der Gartenstadt ist zudem ein neues Wohnquartier geplant.


Mit dem Ende der Landesgartenschau endet damit ein wichtiger Anlass des Gartenjahres, nicht aber das Angebot für Garteninteressierte. Thüringens Parks und Gärten lassen sich auch unabhängig von einer Großveranstaltung als Ausflugsziele und als Teil einer Reise durch den Freistaat besuchen. Anregungen für den nächsten Ausflug gibt es unter gaerten.thueringen-entdecken.de.

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