Bild von Gábor Adonyi auf Pixabay

Gut vorbereitet ins neue Schuljahr

Anzeige

Nach sechs Wochen Ferien fällt die Umstellung auf frühes Aufstehen und feste Arbeitszeiten meistens schwer. Oft geht es direkt vom Urlaub zurück ins Klassenzimmer. Das bedeutet für viele Familien wieder Stress und Hektik am frühen Morgen und verlangt ein gutes Maß an Koordination. Neue Fächer, geänderte Stundenpläne und vielleicht sogar der Wechsel an eine weiterführende Schule lassen die Erholung schnell vergessen. Die Materialliste jeder einzelnen Klasse muss abgearbeitet werden, und jeder Lehrer hat seine eigenen Anforderungen. Somit sind Staus und Verwirrung in Schreibwaren- und Schulbedarfsläden vorprogrammiert.

Gute Planung nimmt den Druck aus den Morgenstunden

Wenn es morgens etwas entspannter zugehen soll, sollte man am Abend zuvor so viel wie möglich vorbereiten. Man kann den Schulranzen bereits packen, die entsprechende Kleidung herauslegen und die Frühstücksbox gespült bereitstellen. Ein großer Kalenderplaner mit vielen Spalten für die ganze Familie hilft bei einer besseren Übersicht über alle Nachmittagsaktivitäten, Hausaufgabenkoordination sowie Arbeits- und Klausurtermine. So können Eltern und Kinder auf einen Blick sehen, was in der laufenden Woche ansteht, und vergessen keine Abgabezeiten.

Auch das Packen der Schultasche ist eine Herausforderung. Sie muss groß genug sein, um alle Hefte, Stifte, Mappen und Bücher unterbringen zu können. Anderseits darf sie nicht zu schwer sein, da sie sonst auf langen Schulwegen den Rücken des Kindes schädigen kann.

Gepolsterte, verstellbare Träger und ein stabiler Rücken sorgen dafür, dass das Gewicht optimal verteilt wird und der Tragekomfort auch auf dem täglichen Schulweg erhalten bleibt. Praktische Fächer und Außentaschen helfen zudem, kleinere Utensilien wie Trinkflasche oder Schlüsselbund griffbereit zu verstauen, ohne dass im Hauptfach Chaos entsteht.

Drei praktische Tipps für den Schulalltag

  • Feste Pausen einplanen: Direkt nach der Schule braucht der Kopf Ruhe, bevor man sich an die Hausaufgaben setzt. Deshalb sollte man erst einmal abschalten und sich mit etwas ganz anderem beschäftigen.
  • Feste Plätze für Schulsachen: Ein fester Korb oder ein spezielles Regalbrett für Hefte ist praktisch, denn er hilft dabei, Ordnung zu halten und verhindert lange Suchaktionen.
  • Packen lernen: Wenn Kinder bereits ab der Grundschule ihre Sachen selbst einräumen, lernen sie Schritt für Schritt Eigenverantwortung und werden schneller selbstständig.

So gelingt der Nachmittag nach der Schule

Wenn ein Kind den ganzen Vormittag konzentriert im Unterricht verbracht hat, muss es sich danach erst einmal austoben, um wieder einen freien Kopf zu bekommen und die Hausaufgaben erledigen zu können. Das kann eine Verabredung mit Freunden auf dem Fußballplatz oder Spielplatz, Fahrradfahren oder eine Runde Gassi mit dem Hund sein. Hauptsache, es geht an die frische Luft.

Genauso wichtig wie die Bewegung draußen ist eine ruhige, aufgeräumte Umgebung, wenn es nachmittags an die Hausaufgaben geht. Der Schreibtisch sollte möglichst leer sein: Spielzeug, Handy und andere Ablenkungen haben dort erst mal nichts verloren, damit die Aufmerksamkeit da bleibt, wo sie hingehört.

Kurze Lerneinheiten von etwa 20 bis 25 Minuten helfen dabei, die Konzentration aufrecht zu halten. Danach kann man eine kleine Pause einlegen. Ein Glas Wasser und ein Stück Obst oder ein Snack sorgen für neue Energie. Wichtig ist, dass die Pause nicht allzu weit ausgedehnt wird, damit der Schwung für die anstehenden Aufgaben nicht verloren geht.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Mit der Nutzung dieses Formulars erteile ich meine Zustimmung das meine Daten ausschließlich zum Zweck der Beantwortung Ihres Anliegens bzw. für die Kontaktaufnahme und die damit verbundene technische Administration gespeichert und verwendet werden. Rechtsgrundlage für die Verarbeitung dieser Daten ist unser berechtigtes Interesse an der Beantwortung Ihres Anliegens gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Zielt Ihre Kontaktierung auf den Abschluss eines Vertrages ab, so ist zusätzliche Rechtsgrundlage für die Verarbeitung Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Ihre Daten werden nach abschließender Bearbeitung Ihrer Anfrage gelöscht. Dies ist der Fall, wenn sich aus den Umständen entnehmen lässt, dass der betroffene Sachverhalt abschließend geklärt ist und sofern keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen.