Landkreis Gotha: Bundeswehr erprobt Radargerät
Vom 27. bis zum 31. Juli jeweils zwischen 8 und 19 Uhr erproben 25 Soldat:innen das Radargerät BARÜ. Sie werden dabei von sechs Radfahrzeugen begleitet. Die Grenzen des Übungsraumes liegen zwischen Fischbach, Hörselgau, Gotha, Seebergen, Wechmar, Luisenthal und Tambach-Dietharz. Das Zentrum der Übung liegt im Areal Inselsberg, Ernstroda/Schönau v.d.W., Georgenthal/Tambach-Dietharz.
Die vorgesehene Ausbildung und Bewegung der Truppen sind besonders durch Jagdberechtigte für o. g. Gebiet zu beachten. Tarnmaterial wird benötigt. Die vorgesehene Nachtausbildung und die Bewegung der Truppen sind besonders durch Jagdberechtigte für o. g. Gebiet zu beachten. Die Bevölkerung wird aufgefordert, sich von Einrichtungen der übenden Truppen fernzuhalten.
Ansprechpartner für Bürger
Für Rückfragen stehen die Gemeinden sowie das Amt für Brand-, Katastrophenschutz und Rettungsdienst im Landratsamt Gotha zur Verfügung. Das Amt ist unter der Telefonnummer 03621 214 530 erreichbar.
Auch das Landeskommando Thüringen steht unter den Rufnummern 0361 432 1776 oder 0361 432 1775 für Anfragen zur Verfügung.
Regulierung möglicher Übungsschäden
Zur Schadensregulierung bei eventuell entstandenen Übungsschäden können sich Betroffene an das Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr wenden.
Zuständig ist das Kompetenzzentrum Baumanagement Strausberg, Referat K 4.
Adresse: Prötzeler Chaussee 25, 15344 Strausberg
Telefon: 03341 58 3141
E-Mail: BAIUDBwKompZBauMgmtSRBK4@bundeswehr.org
Ersatz für Übungsschäden sollte möglichst innerhalb von 30 Tagen nach Abschluss der betreffenden Übung geltend gemacht werden. Antragsformulare sind beim Landratsamt Gotha im Amt für Brand-, Katastrophenschutz und Rettungsdienst erhältlich.
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