Gotha: Bundeswehr übt zwischen Gotha, Teutleben, Craula und Hennigsleben
Landkreis Gotha (red.)
In der Zeit vom 6. Juli, 9 Uhr, bis zum 9. Juli 2026, 16.30 Uhr, führt die Bundeswehr eine 72-Stunden-Gefechts- und Fernmeldeübung durch. An der Übung nehmen 100 Soldaten teil. Begleitet werden sie von elf Radfahrzeugen.
Die Grenzen des Übungsraumes liegen zwischen Gotha, Teutleben, Craula und Hennigsleben. Das Zentrum der Übung befindet sich am Wangenheimer Stausee. Dort ist unter anderem eine Gewässerüberquerung geplant.
Hinweise für Bevölkerung und Jagdberechtigte
Die vorgesehene Ausbildung und Bewegung der Truppen ist insbesondere von Jagdberechtigten für das genannte Gebiet zu beachten. Auch Nachtausbildung und Truppenbewegungen sind vorgesehen. Die Bevölkerung wird aufgefordert, sich von Einrichtungen der übenden Truppen fernzuhalten. Tarnmaterial wird im Rahmen der Übung benötigt.
Ansprechpartner bei Fragen
Für Rückfragen von Bürgern stehen die Gemeinden sowie das Amt für Brand-, Katastrophenschutz und Rettungsdienst im Landratsamt Gotha zur Verfügung.
Telefon: 03621 214 530
Auch das Landeskommando Thüringen ist erreichbar unter:
Telefon: 0361 432 1776 oder 0361 432 1775
Hinweise zu möglichen Übungsschäden
Zur Schadensregulierung bei eventuell entstandenen Übungsschäden können sich Betroffene an das Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr wenden.
Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr
Kompetenzzentrum Baumanagement Strausberg
Referat K 4
Prötzeler Chaussee 25
15344 Strausberg
Telefon: 03341 58 3141
E-Mail: BAIUDBwKompZBauMgmtSRBK4@bundeswehr.org
Ersatz für Übungsschäden sollte möglichst innerhalb von 30 Tagen nach Abschluss der betreffenden Übung geltend gemacht werden.
Antragsformulare sind beim Landratsamt Gotha im Amt für Brand-, Katastrophenschutz und Rettungsdienst erhältlich.
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