Gotha: Neues Programm der Seniorenakademie 2026/2027 vorgestellt
Die Gothaer Seniorenakademie geht in ihre 19. Auflage. Für das Programmjahr 2026/2027 hat die Stadtverwaltung Gotha, Abteilung für Senioren, erneut ein vielseitiges Vortragsangebot zusammengestellt, das historische, kulturelle, gesellschaftliche und aktuelle Themen in den Mittelpunkt stellt. Unter dem Leitgedanken „Also lautet ein Beschluss: dass der Mensch was lernen muss…“ nach Wilhelm Busch lädt die Seniorenakademie wieder ältere Bürgerinnen und Bürger dazu ein, Wissen zu vertiefen, neue Perspektiven kennenzulernen und miteinander ins Gespräch zu kommen.
Das neue Programm verbindet lokale Stadtgeschichte mit überregionalen Fragestellungen. Inhaltlich reicht das Spektrum von Gothaer Persönlichkeiten und der Entwicklung der Stadt über Themen aus Archiv, Bibliothek, Stadtentwicklung und Citymanagement bis hin zu Kunst- und Sammlungsgeschichte, Technik, Bionik, Kartographie, Medienwandel und Künstlicher Intelligenz. Auch kulturhistorische Beiträge, etwa zu Egon Erwin Kisch, Harry Domela, Albert Schweitzer oder den Gothaer Kartographen, sind Teil des Programms. Damit knüpft die Seniorenakademie an ihren Anspruch an, Bildung, Erinnerungskultur und aktuelle gesellschaftliche Debatten verständlich und zugänglich miteinander zu verbinden.
Veranstaltungsort ist, sofern nicht anders angegeben, der Hanns-Cibulka-Saal der Stadtbibliothek Heinrich Heine in Gotha. Der Zugang über den Karolinenhof ist barrierefrei möglich. Die Teilnahme erfolgt über Teilnehmerausweise; die Teilnehmergebühr beträgt 30 Euro pro Person. Pro Person können maximal sechs Ausweise erworben werden. Die Anmeldung erfolgt über einen vollständig ausgefüllten Anmeldeabschnitt. Zuständig ist die Stadtverwaltung Gotha, Abteilung für Senioren. Weitere Informationen erhalten Interessierte telefonisch unter 03621/222-239.
Das gesamte Programm gibt es hier.
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