Landkreis Gotha: K.-o.-Tropfen im Fokus – Kampagne des Jugendamtes wird nach erfolgreichem Jahr fortgesetzt

Foto: © Landratsamt Gotha
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K.o.-Tropfen bleiben weiter Thema

Insgesamt ist die Reaktion auf die Kampagne positiv. „Vor allem in den Schulen waren die Jugendlichen sehr dankbar, dass wir das Thema aufgreifen“, sagt Sven Zeilmann-Kerber, der die Kampagne im Jugendamt geleitet hat. „Für sie ist die Problematik sehr präsent und auch Veranstalter:innen kommen inzwischen aktiv auf uns zu und fragen nach Unterstützung.“

Trotzdem gibt es noch Herausforderungen. Es gibt keine belastbaren Daten zur Häufigkeit von K. o.-Tropfen im Landkreis, da die Stoffe nur sehr kurz im Körper nachweisbar sind. Auch fühlen sich Betroffene häufig nicht ernst genommen.

Die hohe Resonanz, die vielen persönlichen Gespräche und die zunehmende Sensibilisierung von Veranstalter:innen zeigen jedoch: Prävention wirkt, wenn sie sichtbar, niedrigschwellig und ernsthaft betrieben wird. Deshalb wird die Kampagne des Jugendamtes auch in diesem Jahr weiterlaufen.

Das Team wird wie 2025 wieder beim Weiberfasching der Gothaer Karnevalsgemeinschaft mit einem Infostand präsent sein und über K. o.-Tropfen aufklären.

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