Trauer in Gotha zum Tod von Rita Süßmuth

Foto: © Lutz Ebhardt
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Seit der deutschen Einheit war sie eine Politikerin, die der Stadt Gotha eng verbunden blieb. Bereits am 5. Juli 1991 besuchte sie die Stadt anlässlich der Einweihung des neuen Arnoldi-Denkmals in der Gothaer Fußgängerzone.

Durch ihr ehrenamtliches Engagement in der Mitgliedervertretung der Gothaer Versicherungen, die seit 1945 in ihrer Heimatstadt Göttingen ansässig sind, kam sie schon früh nach der Wiedererlangung der deutschen Einheit nach Gotha. Unvergessen ist ihre Rede anlässlich des Myconiusempfangs am 2. Mai 2018, wo sie eine flammende Laudatio auf das Engagement der Bürgerinnen und Bürger Gothas hielt und dabei gleichzeitig den Preisträger Prof. Dr. Werner Schunk ehrte.

Im Goldenen Buch der Stadt trug sie sich mit den Worten ein: „Gotha – für mich eine denkwürdige Stadt, seit Göttinger Zeiten, meinem Wahlkreis engste Verbindungen zur Gothaer Versicherung und deren Leitung. Nicht zu vergessen die Gründung der SPD und vor allem: Gotha ist eine bürgerschaftliche Stadt, vorbildhaft für viele Kommunen in Deutschland und Europa.“

Oberbürgermeister Knut Kreuch hat im Namen der Stadt Gotha und ihrer Bürgerinnen und Bürger der Tochter und der Familie kondoliert.

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