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Ratgeber

Pod Systeme werden immer beliebter: aktueller Trend auf dem deutschen Vaping Markt

Pod Systeme sind derzeit bei deutschen Dampfern äußerst beliebt, und das aus mehreren Gründen. Zum einen sind Pod Systeme klein, handlich und leicht zu transportieren, was sie ideal für den mobilen Einsatz macht. Gleichzeitig sind sie jedoch auch ausdauernd und einfach zu befüllen, was sie zu einer praktischen Option für viele Nutzer macht.

Die Beliebtheit von Pod Systemen lässt sich auch durch ihre Vielseitigkeit erklären. Sie ermöglichen es Dampfern, verschiedene E-Liquids auszuprobieren, ohne sich mit dem mühsamen Nachfüllen großer Tanks herumschlagen zu müssen. Für diejenigen, die gerne eine Vielzahl von Geschmacksrichtungen genießen, sind Pod Systeme daher eine echte Bereicherung.

Allerdings sind Pod Systeme nicht für jeden geeignet. Wenn jemand bereits ein bestimmtes Liquid bevorzugt und voluminöse Tanks verwendet, sind Pod Systeme möglicherweise nicht die beste Wahl. Auch die Wolkenproduktion ist bei Pod Systemen im Vergleich zu größeren Vape Geräten oft eingeschränkt, da sie aufgrund ihres kompakten Formats keine leistungsstarken Akkus aufnehmen können. Zudem können sie nicht individuell auf die Vorlieben des Nutzers eingestellt werden, was für einige Dampfer ein Nachteil sein kann.

Trotz dieser Einschränkungen bieten Pod Systeme jedoch eine praktische Lösung für unterwegs und werden von vielen Nutzern als ideale Ergänzung zu größeren Vapes angesehen. Letztendlich hängt die Entscheidung, ob man ein Pod System ausprobieren möchte, von den individuellen Vorlieben und Bedürfnissen des Dampfers ab. 

Bevor wir aber analysieren, warum Pod Systeme heutzutage so stark an Popularität gewinnen, müssen wir ein bisschen tiefer in die Geschichte von Vapes eintauchen als auch die Gründe verstehen, warum elektronische Zigaretten überhaupt entstanden sind.

E-Zigaretten als weniger schädliche Alternative

Die E-Zigarette ist nicht nur weniger schädlich, sondern bietet im Vergleich zum Zigarettenrauchen eine äußerst bequeme und praktische Alternative. Einige Gründe, warum Vapes als komfortabler empfunden wird, sind:

  • Dank der batteriebetriebenen Funktion entfällt die Notwendigkeit, die E-Zigarette anzuzünden. Ein einfaches Einatmen aktiviert das Vape Gerät, was den Bedarf an Feuerzeugen oder Streichhölzern überflüssig macht.
  • Da die E-Zigarette nur Dampf und keinen Rauch erzeugt, ist kein Aschenbecher erforderlich, und die Einweg Vapes können beispielsweise nach Gebrauch entsorgt und durch neue ersetzt werden.
  • Im Gegensatz zu herkömmlichen Zigaretten entsteht durch E-Zigaretten kein starker Rauchgeruch, der sich in der Kleidung oder Umgebung festsetzt. Zudem bieten verschiedene Vape Sorten ein angenehmes und abwechslungsreiches Dampferlebnis.
  • Das E-Liquid, das die E-Zigarette verdampft, enthält oft Nikotinsalz, das effizienter vom Körper aufgenommen wird und das Verlangen nach Rauchen besser befriedigt. Die Möglichkeit, die Nikotinstärke anzupassen, ermöglicht es den Nutzern auch, ihren Konsum zu reduzieren oder ganz aufzuhören.
  • Durch die fehlende Verbrennung werden keine krebserregenden oder giftigen Stoffe freigesetzt, was die E-Zigarette im Vergleich zu herkömmlichen Zigaretten zu einer weniger schädlichen Option macht. Dies kann das Risiko für verschiedene gesundheitliche Probleme reduzieren und die allgemeine Gesundheit verbessern.

Diese und andere Gründe zeigen, warum so viele Menschen vom herkömmlichen Rauchen auf modernes Dampfen umsteigen, um nicht nur dem Trend zu folgen, sondern auch um eine weniger schädliche Alternative zu wählen oder durch eine allmähliche Reduzierung der Nikotinstärke von E-Liquids überhaupt aufzuhören. Es ist also gar kein Wunder, dass die Einweg Vapes seit ihrer ersten Erscheinung auf dem Markt zu einem riesigen Trend geworden sind.

Erster Hype von Einweg Vapes

Einweg E-Zigaretten, auch bekannt als Einweg Vapes oder „Disposables“, sind seit 2022 besonders beliebt und bieten eine einfache Möglichkeit für Noch-Raucher, auf das Dampfen umzusteigen. Doch wie neu sind diese Vape Geräte eigentlich?

Obwohl Einweg Vapes häufig als neu wahrgenommen werden, sind sie keineswegs neu. Tatsächlich gehören  Einweg Vapes zu den ersten E-Zigaretten, die vor über 10 Jahren auf den Markt kamen. Damals, in den Anfängen der E-Zigaretten, erinnerten die Vape Geräte, damals noch als „Cigalikes“ bekannt, stark an herkömmliche Tabakzigaretten. Das Design war bewusst gewählt, um Rauchern ein vertrautes Gefühl zu vermitteln.

Seit den Tagen der „Cigalikes“, die sehr begehrt waren, hat sich jedoch viel verändert. Moderne E-Zigaretten sind technisch fortschrittlicher und bieten zahlreiche Funktionen wie wechselbare Akkus, nachfüllbare Liquidtanks und individuell einstellbare Modi. Einweg Vapes bleiben aufgrund ihrer Vorteile jedoch auch heutzutage sehr beliebt.

Vorteile von Einweg Vapes:

  • Einweg E-Zigaretten sind einfach zu bedienen und erfordern keine technischen Kenntnisse oder Wartung.
  • Sie bieten eine bequeme Möglichkeit, das Dampfen an sich und viele Vape Sorten auszuprobieren, ohne sich auf ein teures Vape Gerät festzulegen.
  • Einweg Vapes sind kompakt und tragbar, ideal für unterwegs oder für Gelegenheitsdampfer.

Insgesamt sind Einweg E-Zigaretten eine praktische Option für Einsteiger oder Gelegenheitsdampfer, die eine unkomplizierte und sofortige Dampferfahrung wünschen. Jedoch können sie auf lange Sicht teurer sein und bieten weniger Vielfalt als wiederaufladbare Geräte. Und dann kommen Pod Systeme als moderner Trend auf die Bühne, da sie auch sehr bequem in der Handhabung sind und jedoch mehr Flexibilität bieten.

Die Unterschiede zwischen Einweg Vapes und Pod Systemen

Pod Systeme und Einweg E-Zigaretten sind zwei verbreitete Arten von Dampfgeräten mit Unterschieden in Bauweise, Preis und Benutzerfreundlichkeit. Während beide ähnliche Funktionsprinzipien haben, ermöglichen Pod Systeme die Wiederverwendung durch den Austausch des Pods, was langfristig kosteneffizienter sein kann. Im Gegensatz dazu müssen Einweg E-Zigaretten nach Gebrauch entsorgt werden. Sie bieten zwar eine einfache Handhabung, haben jedoch oft eine geringere Akkulaufzeit und Liquidkapazität. Einweg E-Zigaretten sind besonders für Gelegenheitsdampfer oder diejenigen geeignet, die verschiedene Geschmacksrichtungen ausprobieren möchten, ohne zu viel Geld zu investieren.

Pod Systeme sind wiederverwendbar und bieten mehr Flexibilität bei Aromen, besonders wenn es um offene Pod Systeme mit nachfüllbaren Cartridges geht. Pod Systeme sind also kosteneffizienter und umweltfreundlicher als Einweg Vapes, erfordern jedoch eine gewisse Anfangsinvestition, da man einen Akku und ersetzbare Cartidges (Pods) kaufen muss. Einweg Vapes sind benutzerfreundlich, aber langfristig teurer und erzeugen mehr Abfall. Insgesamt bieten Pod Systeme eine flexiblere und wirtschaftlichere Lösung für Dampfer.

2 Arten von Pod Systemen

Offene und geschlossene Pod Systeme sind zwei gängige Arten von E-Zigaretten, die jeweils ihre eigenen Vor- und Nachteile haben. Geschlossene Pod Systeme, bei denen der Pod bereits mit E-Liquid gefüllt ist und nicht nachgefüllt werden kann, bieten eine benutzerfreundliche Erfahrung ohne die Notwendigkeit, sich um das Mischen oder Nachfüllen von E-Liquids zu kümmern. Sie sind auch weniger anfällig für E-Liquid-Leckagen, was ihre Handhabung zusätzlich vereinfacht. Auf der anderen Seite bieten offene Pod Systeme eine höhere Flexibilität bei der Auswahl des E-Liquids, da der Benutzer die Möglichkeit hat, verschiedene Geschmacksrichtungen auszuprobieren und sogar seine eigenen Mischungen zu erstellen. Darüber hinaus sind offene Pod Systeme oft umweltfreundlicher, da sie weniger Einweg Pods verbrauchen und somit weniger Abfall produzieren. 

Allerdings können offene Pods anfälliger für E-Liquid-Leckagen sein und erfordern etwas mehr Erfahrung und Aufmerksamkeit beim Nachfüllen, um ein Verschütten zu vermeiden und eine ordnungsgemäße Funktion des Pod Systems sicherzustellen. Insgesamt bieten sowohl offene als auch geschlossene Pod Systeme eine praktische und weniger schädliche Alternative zum Tabakrauchen, wobei die Wahl zwischen den beiden Typen von persönlichen Vorlieben und Bedürfnissen abhängt.

Geschlossene Pod Systeme bieten:

  • Langfristig niedrigere Kosten durch austauschbare Pods.
  • Umweltfreundlichkeit durch weniger Abfall.
  • Eine wiederaufladbare Batterie für längere Nutzungsdauer.
  • Einfache Handhabung ohne E-Liquid-Mischung.

Offene Pod Systeme hingegen ermöglichen:

  • Nachfüllbarkeit und individuelle E-Liquid-Wahl.
  • Kosteneffizienz durch nachfüllbare Pods.
  • Mehr Flexibilität und Anpassungsmöglichkeiten.

Beide haben jedoch ihre eigenen Nachteile, darunter begrenzte Geschmacksoptionen bei geschlossenen Pods und höherer Wartungsaufwand bei offenen Systemen. Die Wahl hängt wie immer von den individuellen Vorlieben und Bedürfnissen ab.

Welche Pod Systeme sind die besten?

Die zunehmende Beliebtheit des Dampfens als Alternative zum Rauchen hat die Entwicklung von Pod Systemen vorangetrieben. Wie schon erwähnt, bieten Pod Systeme eine Reihe von Vorteilen wie Benutzerfreundlichkeit, Effizienz, Sicherheit und finanzielle Erschwinglichkeit, was sie für eine breite Nutzergruppe attraktiv macht. Die Pod Systeme von renommierten Marken wie Elfbar Elfa und Uwell Caliburn A2 werden als die besten Optionen im Jahr 2024 angesehen.

Das Elfbar Elfa Pod System kombiniert ein kompaktes und elegantes Design mit effizienter Funktionalität. Mit seinem robusten 500-mAh-Akku bietet es eine konstante Leistung und eine vielseitige Auswahl an Nikotinkonzentrationen und Geschmacksrichtungen.

Uwell Caliburn A2 ist ein kompaktes POD-System mit einem mittelgroßen Akku, aktivierbar durch Zug oder Knopfdruck und verwendet austauschbare Pods. Es ist ein einfacher, aber effektiver Stick für E-Liquids mit Nikotinsalz, mit austauschbaren Cartridges, die integrierte 0,9 Ohm Verdampferköpfe haben. Es funktioniert mit einer konstanten Leistung von 15 Watt, die von einem eingebauten 520 mAh Akku geliefert wird.

Diese Pod Systeme sind beliebt aufgrund ihrer Benutzerfreundlichkeit, Vielfalt an Geschmacksrichtungen und Nikotinstärken, langen Akkulaufzeit und bequemen Portabilität.

Wenn Sie mehr über die besten Pod Systeme erfahren wollen, können Sie sich mit dem entsprechenden Artikel bei glimp vertraut machen.

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