Kultur & FreizeitNachrichten

Nadja Sühnel spielt und agiert bei „sad girl theatre“ am Wochenende im Fundament vom art der stadt e.V.

Foto: Thomas Puschmann

Von Sehnsucht und Gemeinsamkeit.

Sie steht allein auf der Bühne und versammelt doch eine ganze Welt um sich. DJane und Theatermacherin Nadja Sühnel spielt ihr Performance-Theater „sad girl theatre“ am kommenden Freitag und Samstag im Fundament vom art der stadt e.V. im Kulturhaus in Gotha. 

„sad girl theatre“ ist der Versuch, ein schwer beschreibbares und doch omnipräsentes Gefühl aufzuführen. „sad girl theatre“ ist die traurigste Solo-Show aller Zeiten. Es geht darin um Sehnsucht, ums Gemeinsam-Einsam-Sein, um Hormone, um das Sich-Selbst-Fremd-Fühlen und die Farbe Blau. Es geht um den Versuch, Traurigkeit als Phänomen zu begreifen und Gefühle als gemeinschaftliche Ressourcen. Und es geht um eine Auseinandersetzung mit popkulturellen Bildern des „sad girls“.

Nadja Sühnel studiert Szenische Künste an der Universität Hildesheim. In Hildesheimer Fußgängerzonen, Parks oder Kaufhäusern realisiert sie in verschiedenen Konstellationen inszenierte Begegnungsräume und Interventionen. Seit Herbst 2019 entwickelt sie mit dem Syndikat „Gefährliche Liebschaften“ Kunstprojekte in verschiedenen Städten. 

„sad girl theatre“ ist eine Produktion von Nadja Sühnel in Zusammenarbeit mit Werkstattmacher e.V. und LOFFT – DAS THEATER. Gefördert wurde sie von der Stadt Leipzig, Kulturamt. Die Vorstellungen in Gotha wurden möglich durch die Kooperation mit dem Thüringer Theaterverband.

Die Aufführungen: Freitag, 10. November, um 19.30 Uhr und am Samstag um 18.00 Uhr. Eintrittskarten gibt es im Vorverkauf beim art der stadt e.V., auf deren Internetseite www.artderstadt.de oder an der Abendkasse. 

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