Gothaer Delegation in der Partnerstadt Foto: Stadtverwaltung Gotha
NachrichtenStadt Gotha

35 Jahre deutsch-deutsche Städtepartnerschaft Gotha – Salzgitter

Salzgitters Oberbürgermeister Frank Klingebiel hat seinen Amtskollegen Knut Kreuch, Bürgermeister Ulf Zillmann, den Beigeordneten Peter Leisner sowie die Gothaer Stadträte nach Niedersachsen eingeladen, um vom 30. bis 31. Oktober 2023 das 35-jährige Bestehen der deutsch-deutschen Städtepartnerschaft zwischen Gotha und Salzgitter zu feiern.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen mit den Mitgliedern des Rates der Stadt Salzgitter, findet am heutigen Nachmittag im Ratssaal des Rathauses im Stadtteil Lebenstedt, nach einem Treffen der Fraktionen, ein gemeinsamer Festakt statt. Beide Ratsvorsitzenden und die Oberbürgermeister werden dabei über die Geschichte und Zukunft der Städtepartnerschaft sprechen. Am Abend findet in der Kniestedter Kirche ein Pop-Konzert mit Meike Hammerschmidt statt. Am morgigen Feiertag begeben sie die Teilnehmer dann auf eine große Stadtrundfahrt.

Die Städtepartnerschaft zwischen Gotha und Salzgitter wurde in Gotha am 2. November 1988 in der Stadthalle, dem damaligen „Klubhaus der Einheit“, besiegelt, nachdem sich Delegationen mit den Stadtoberhäuptern Harald Taubenrauch für Gotha und Hermann Struck für Salzgitter gegenseitig besucht hatten. In der 35-jährigen Geschichte der Partnerschaft gab es insbesondere Anfang der 1990er Jahre eine umfangreiche Unterstützung Salzgitters für die Gothaer Stadtverwaltung, eine intensive Schulpartnerschaft, intensive Kontakte der Feuerwehren, von Vereinen und Verbänden und viele Begegnungen auf kulturellem Gebiet. Kürzlich stellten Gothaer Künstlerinnen im Schloss Salder aus und die Salzgitteraner unterstützten die Veranstaltungen der 58. Europeade in Gotha mit Auftritten der Trachtengruppe Salder.

Anzeige

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Mit der Nutzung dieses Formulars erteile ich meine Zustimmung das meine Daten ausschließlich zum Zweck der Beantwortung Ihres Anliegens bzw. für die Kontaktaufnahme und die damit verbundene technische Administration gespeichert und verwendet werden. Rechtsgrundlage für die Verarbeitung dieser Daten ist unser berechtigtes Interesse an der Beantwortung Ihres Anliegens gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Zielt Ihre Kontaktierung auf den Abschluss eines Vertrages ab, so ist zusätzliche Rechtsgrundlage für die Verarbeitung Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Ihre Daten werden nach abschließender Bearbeitung Ihrer Anfrage gelöscht. Dies ist der Fall, wenn sich aus den Umständen entnehmen lässt, dass der betroffene Sachverhalt abschließend geklärt ist und sofern keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen.