Keine Anhaltspunkte für falsche Verwendung von Fördermitteln auf Friedenstein

Anzeige

Eine Prüfung der Thüringer Staatskanzlei hat keine Anhaltspunkte für eine fehlerhafte Verwendung von Fördermitteln in der Stiftung Schloss Friedenstein ergeben.

Kulturminister Prof. Dr. Benjamin-Immanuel Hoff erklärt dazu: „In der Stiftung Schloss Friedenstein wird eine herausragende Arbeit von allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unter fordernden Bedingungen geleistet. Die Sanierung des Schlosses und die großen Förderprojekte führen zu erheblichen Mehrbelastungen für die Leitung und alle Beschäftigten der Stiftung.“

Für die Arbeit der Stiftung werden im Stiftungsrat der Haushalt und die Stellenpläne beschlossen. Dies betreffe auch die Entfristung von Stellen und deren Einstufung. Stellenbeschreibungen werden zuvor in der Staatskanzlei geprüft. Aus seiner Sicht habe sich der Direktor bei allen Personalentscheidungen von den Interessen der Stiftung leiten lassen. Verfehlungen könne er nicht erkennen, so Minister Hoff abschließend.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Mit der Nutzung dieses Formulars erteile ich meine Zustimmung das meine Daten ausschließlich zum Zweck der Beantwortung Ihres Anliegens bzw. für die Kontaktaufnahme und die damit verbundene technische Administration gespeichert und verwendet werden. Rechtsgrundlage für die Verarbeitung dieser Daten ist unser berechtigtes Interesse an der Beantwortung Ihres Anliegens gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Zielt Ihre Kontaktierung auf den Abschluss eines Vertrages ab, so ist zusätzliche Rechtsgrundlage für die Verarbeitung Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Ihre Daten werden nach abschließender Bearbeitung Ihrer Anfrage gelöscht. Dies ist der Fall, wenn sich aus den Umständen entnehmen lässt, dass der betroffene Sachverhalt abschließend geklärt ist und sofern keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen.

WC Captcha 59 − 58 =