1.September bleibt Weltfriedenstag mit klarer Forderung: Die Waffen nieder!

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Der 1. September bleibt für DIE LINKE der Weltfriedenstag mit der klaren Forderung: Die Waffen nieder! Dieser Tag hat aktuell an besonderer Bedeutung gewonnen. Nicht nur der Krieg in der Ukraine, sondern auch in anderen Ländern wie Mali, Jemen oder Afghanistan sind uns eine Mahnung, dass Frieden nicht selbstverständlich ist“, so der Landtagabgeordnete Sascha Bilay.

Weltweit seien nach Schätzungen rund 2 Milliarden Menschen von Flucht und Vertreibung durch Kriege und den Folgen des Klimawandels bedroht. „Noch immer tragen unsere Lebensweise im globalen Norden und ein ungerechtes Machtgefälle zum Nachteil des globalen Südens dazu bei, dass Lebensräume unbewohnbar und Kriege immer häufiger werden. Damit zwingt unser Wohlstand andere dazu, ihre Heimat zu verlassen,“ betont der Linkspolitiker Bilay.

Seit Beginn des Krieges in der Ukraine stieg die Zahl der internationalen Flüchtlinge auf rund 100 Millionen an. Die meisten Flüchtlinge auf der Welt seien dabei so genannte Binnenflüchtlinge, würde also innerhalb des Kriegslandes verbleiben. „Jeder Mensch, der seine Heimat aufgrund von Krieg, Gewalt und Vertreibung verlassen muss, hat ein Recht auf Schutz und Zuflucht,“ betont Doris Wiegand vom Kreisvorstandes der LINKEN.

„Es darf keine Flüchtlinge erster und zweiter Klasse geben. Wir fordern die politischen Akteure auch im Kreis Gotha auf, ihrer Verantwortung zur Unterbringung und Integration aller Menschen gerecht zu werden“, bekräftigt abschließend Doris Wiegand.

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