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Bund baut Unterstützung für Mehrgenerationenhäuser aus

Schipanski: Mehrgenerationenhäuser leisten wichtige soziale Arbeit

Eine gute Nachricht für die Mehrgenerationenhäuser (MGH) im Landkreis Gotha gibt der heimische Bundestagsabgeordnete Tankred Schipanski (CDU) heute bekannt. Demnach wird das Bundesprogramm zur Finanzierung der Einrichtungen auch über das Jahr 2020 hinaus weiter geführt. Das aktuelle Förderprogramm läuft in diesem Jahr aus. „Ich freue mich sehr, dass wir uns im Bundestag bereits in diesem Jahr darauf verständigen konnten, die Förderung von 10.000 Euro auf 40.000 Euro pro Haus zu erhöhen. Das werden wir auch in der neuen Förderperiode genauso fortsetzen“, freut sich Schipanski mit Blick auf die Mehrgenerationenhäuser in Gotha und Waltershausen. Hinzu käme, so der Schipanski weiter, dass die Förderperiode auf acht Jahre angehoben wurde. „Dies schafft eine größere Planungssicherheit für die Mehrgenerationenhäuser“, betont der Bildungspolitiker.

Ferner sollen ab dem kommenden Jahr zu den bisherigen Initiativen und Angeboten der Einrichtungen neue hinzukommen. „Ab 2021 setzen wir neue Impulse. Unter dem Motto ,Miteinander – Füreinander‘ richten wir den Blick auf die Stärkung des sozialen Zusammenhalts, Demokratieförderung, die Förderung digitaler Kompetenzen und des Engagement sowie auf das Thema ökologische Nachhaltigkeit“, berichtet Schipanski abschließend.

Deutschlandweit fördert das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend aktuell 535 Mehrgenerationenhäuser. Insgesamt engagieren sich dort mittlerweile 37.000 Freiwillige, mit deren Hilfe die Häuser bundesweit 21.000 Angebote umsetzen und täglich mehr als 60.000 Menschen erreichen.

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