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AOK PLUS schickt künftige Kauffrau im Gesundheitswesen in soziale Einrichtung

Die AOK PLUS legt großen Wert auf die Sozialkompetenz ihrer Azubis. Deshalb absolvieren seit 2018 alle angehenden Kauffrauen/-männer im Gesundheitswesen im Rahmen ihrer Ausbildung zwei soziale Projektwochen in einer gemeinnützigen Einrichtung oder einem wohltätigen Verein.

Zu den Azubis, die in diesem Jahr erstmals derartige Praktikumsluft schnuppern, gehört Natalie Krensel. Die 21-Jährige hat sich wie alle anderen Azubis ihre Einrichtung selbst ausgewählt. Darunter sind u. a. Behindertenwerkstätten, Kitas oder Pflegeheime.

Natalie Krensel wird ihr Praktikum vom 08. bis 19.07.2019 in der Diakonie Tambach-Dietharz durchführen.
„Es ist wichtig, dass junge Menschen schon früh erfahren, dass Lebenssituationen unterschiedlich aussehen können“, sagt Hannelore Strobel, Pressesprecherin der AOK PLUS.

Ziel des Praktikums sei es auch, mehr Sicherheit und Sensibilität im Umgang mit hilfebedürftigen Menschen zu gewinnen und das dann auch im Umgang mit den Kunden umzusetzen.
Insgesamt bildet die AOK PLUS als eines der größten Ausbildungsunternehmen in Sachsen und Thüringen derzeit 306 junge Leute aus. Seit 1991 waren es insgesamt über 3000 Azubis.

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