Rudolstadt-Schwarza: Zurückgelassener Rucksack im Regionalzug – Bundespolizei stellt Drogen sicher

Foto: Mit KI erstellt
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Rudolstadt-Schwarza, Rudolstadt-Schwarza Bahnhof (ots)

Gefahrenabwehrend musste eine Streife der Bundespolizei am Donnerstagabend am Bahnhaltepunkt Rudolstadt-Schwarza tätig werden. Das Personal eines Bahnunternehmens informierte die Bundespolizei darüber, dass sich in einem Regionalzug ein zurückgelassener Rucksack befindet.

Nachdem dessen Ungefährlichkeit festgestellt worden ist, konnte die Streife das Gepäckstück durchsuchen, um mögliche Hinweise auf den Eigentümer zu erhalten. Der Inhalt ließ keine Rückschlüsse ableiten, wem der Rucksack gehören könnte. Jedoch fanden die Beamten darin einige Gramm Marihuana in einem Plastiktütchen. Der Rucksack ging als Fundsache an die Bahn über und die Betäubungsmittel wurden sichergestellt.

Der gestrige Rucksackfund zeigt einmal mehr, wie leicht und schnell Reisende ihre persönlichen Sachen in Zügen vergessen. Diebe freuen sich über solche günstigen Tatgelegenheiten. Auf der anderen Seite steht jedoch auch die Möglichkeit, dass zurückgelassene Gepäckstücke in Bahnen und Bahnhöfen zumeist auch umfangreiche polizeiliche Maßnahmen auslösen. Diese Folgen für andere Reisende und Bahnunternehmen sind meist Sperrungen und Verzögerungen im Betriebsablauf. Das muss nicht sein. Geben Sie stets Acht auf Ihre mitgeführten Sachen.

Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Erfurt, übermittelt durch news aktuell.

👉 Weitere Blaulichtmeldungen und Berichte der Bundespolizei Erfurt finden Sie auf Gotha-Aktuell – Bundespolizei Erfurt.

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