Neue Geschichten zur Gothaer Stadtgeschichte vom Oberbürgermeister

Foto: © Stadt Gotha

Bayern München, Gotha und die Champions League.

Gothas Oberbürgermeister Knut Kreuch hat zum Jahresende 2025 wieder eine kleine Geschichte vorgelegt. Nach dem großen Erfolg seiner vorjährigen Geschichte „Sissi, Gotha und die Windsors“ hat sich Kreuch in diesem Jahr an die Königsklasse gewagt. In seiner unnachahmlichen Art gelingt es ihm erneut, den besten Fußballclub Deutschlands in Beziehung zur Stadt Gotha zu setzen.

Dabei geht Kreuch tief in die Geschichte zurück: Er beginnt im 12. Jahrhundert, als eine bayerische Prinzessin den Thüringer Landgrafen Hermann I. heiratet, der 1217 auf seiner Burg in Gotha stirbt. Kreuch klärt dabei auch auf, wessen Gesichter das Gothaer Lebensrad zeigt, das als ältestes Bauzeugnis der Stadt bis heute erhalten ist.

Seine Reise führt weiter über die Domina von Gotha, die sich ein schönes Stück Bayern schenken lässt, bis hin zum Kurfürsten Ernst von Sachsen, der sich eine ganz besondere Prinzessin zur Ehefrau erwählt.

Die Geschichte endet natürlich am Heiligabend 1650, als Herzog Ernst der Fromme seine Familie unter dem Tannenzweig versammelt und seine Frau ihn dazu inspiriert, dass es doch schön wäre, wenn zum 15. Hochzeitstag des Gothaer Herzogspaares eine neue Kapelle auf dem Friedenstein spielt – und damit die Geburtsstunde der Thüringen Philharmonie Gotha-Eisenach erklärt ist.

Das kleine Heft ist zum Preis von 6 Euro, die gemeinnützigen Zwecken zufließen, im Gotha adelt-Laden ab sofort erhältlich.

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