Landkreis Gotha: Bundeswehr erprobt Radargerät BARÜ
Landkreis Gotha (red.)
Im Landkreis Gotha findet vom 14. bis 18. September eine Übung der Bundeswehr statt. Dabei wird jeweils zwischen 8 und 19 Uhr das Radargerät BARÜ erprobt.
An der Übung nehmen 25 Soldaten teil. Sie werden von sechs Radfahrzeugen begleitet. Die Grenzen des Übungsraumes liegen zwischen Fischbach, Hörselgau, Gotha, Seebergen, Wechmar, Luisenthal und Tambach-Dietharz. Das Zentrum der Übung befindet sich im Areal Inselsberg, Tambach-Dietharz und Schönau vor dem Walde.
Die vorgesehene Ausbildung und Bewegung der Truppen ist insbesondere durch Jagdberechtigte in den genannten Gebieten zu beachten. Tarnmaterial wird benötigt. Die Bevölkerung wird aufgefordert, sich von Einrichtungen der übenden Truppen fernzuhalten.
Für Rückfragen stehen die Gemeinden, das Amt für Brand-, Katastrophenschutz und Rettungsdienst im Landratsamt Gotha unter 03621 214-530 sowie das Landeskommando Thüringen unter 0361 432-1776 oder 0361 432-1775 zur Verfügung.
Zur Regulierung möglicher Übungsschäden können sich Betroffene an das Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr, Kompetenzzentrum Baumanagement Strausberg, Referat K 4, Prötzeler Chaussee 25, 15344 Strausberg, wenden. Telefonisch ist die Stelle unter 03341 58-3141 erreichbar, per E-Mail unter BAIUDBwKompZBauMgmtSRBK4@bundeswehr.org.
Ersatz für Übungsschäden sollte möglichst innerhalb von 30 Tagen nach Abschluss der Übung geltend gemacht werden. Antragsformulare sind beim Landratsamt Gotha im Amt für Brand-, Katastrophenschutz und Rettungsdienst erhältlich.
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