Welche Spieler prägen Deutschlands Weg zur WM 2026?

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Die WM 2026 rückt immer näher und diese deutschen Spieler könnten das Turnier in den USA, Kanada und Mexiko entscheidend mitprägen.

Der Sommer 2026 wirft seine Schatten voraus und vom 11. Juni an steigt die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko. Für die deutsche Nationalmannschaft beginnt das Turnier am 14. Juni mit dem Gruppenspiel gegen Curacao und danach warten die Elfenbeinküste und Ecuador. Bundestrainer Julian Nagelsmann hat in den vergangenen Monaten intensiv am Kader gearbeitet und so langsam zeigt sich, wer die DFB-Elf auf dem Weg zum Titel tragen soll.

Das kreative Herz sind Wirtz und Musiala

Kaum ein Thema beschäftigt Fußballfans derzeit mehr als die Frage, welche Spieler den deutschen Kader für die WM 2026 prägen werden. Im offensiven Bereich setzt Nagelsmann allem voran auf das Duo Florian Wirtz und Jamal Musiala. Beide gelten als gesetzt und sind fester Bestandteil der Planungen des Bundestrainers und wer die Entwicklung der beiden verfolgt und sich zusätzlich einen Überblick über die Turnierdynamik verschaffen möchte, findet bei denWetten zur Weltmeisterschaft 2026 bei 1Bet auch aktuelle Quoten. Diese zeigen, wie der internationale Markt die Chancen einzelner Teams einschätzt.

Wirtz wechselte nach seiner starken Bundesliga-Saison zum FC Liverpool und hat sich dort als Leistungsträger etabliert. Für die Nationalmannschaft ist der 22-Jährige ohnehin gesetzt. Musiala hingegen musste zu Beginn der Saison eine Verletzungspause einlegen, bleibt aber laut Nagelsmann ein unverzichtbarer Teil des WM-Projekts. Beide zusammen bilden ein kreatives Duo, das in Europa seinesgleichen sucht.

Stabilität in der Abwehr

Die defensive Grundlage soll Sicherheit geben. Kapitän Joshua Kimmich übernimmt die rechte Abwehrseite, während David Raum links als gesetzt gilt. Im Zentrum der Vierekette dürften Jonathan Tah und Nico Schlotterbeck das Stamm-Duo bilden, denn beide haben in der Qualifikation überzeugt. Als erfahrener Rückhalt steht zudem Antonio Rüdiger von Real Madrid bereit, der mit seiner Zweikampfstärke und Leidenschaft die Abwehr stabilisiert. Bereits beim 6:0-Sieg über die Slowakei im November zeigte diese Viererkette, was in ihr steckt.

Auf der Torhüterposition zeichnet sich Klarheit ab

Im Tor hat Nagelsmann laut eigener Aussage eine klare Präferenz und Oliver Baumann von der TSG Hoffenheim wird als Nummer eins in das Turnier gehen. Der Hoffenheimer hat während der WM-Qualifikation die meisten Spiele bestritten und gilt als zuverlässiger Rückhalt. Als Stellvertreter ist Alexander Nübel vom VfB Stuttgart eingeplant. Das Rennen um den dritten Torwart-Platz läuft noch und Jonas Urbig vom FC Bayern sowie Finn Dahmen vom FC Augsburg sind die heißesten Kandidaten.

Offensiv mit Rückkehr und Überraschungen

Im Sturm setzt Nagelsmann unter anderem auf Kai Havertz vom FC Arsenal, der nach längerer Abwesenheit in den Kader zurückgekehrt ist. Deniz Undav vom VfB Stuttgart hat sich nach seiner Rückkehr ebenfalls gut in Szene gesetzt. Als Joker und Tempospieler auf den Flügeln sind Namen wie Serge Gnabry und Leroy Sané im Gespräch, auch wenn letzte Plätze noch offen sind. Das DFB-Team befindet sich in einem Aufbruch und es ist jung, spielfreudig und mit einer gefestigten Stammelf. Der Hype um die DFB-Elf zeigt erneut, wie groß das Interesse am Fußballsport ist und auch der Fußball im Landkreis Gotha ist auf dem Vormarsch. 

Mittelfeld mit Konkurrenz

Im zentralen Mittelfeld herrscht ein gesunder Wetkampf. Aleksandar Pavlovic gilt jetzt als nahezu gesetzt für die Startelf. Leon Goretzka, der zuletzt beim FC Bayern nicht immer zum Stammpersonal gehörte, wurde trotzdem von Nagelsmann nominiert, denn der Bundestrainer schätzt seine Kopfballstärke und seinen Offensivdrang. Weitere Kandidaten wie Pascal Groß und Felix Nmecha sorgen dafür, dass der Konkurrenzgedanke im Kader lebendig bleibt.

Am 12. Mai 2026 gibt Nagelsmann um 13 Uhr den endgültigen WM-Kader bekannt. Bis dahin bleibt abzuwarten, welche Überraschungen der Bundestrainer noch im Ärmel hat. Denn er selbst deutete bereits an, dass nicht alle Entscheidungen auf Zustimmung stoßen werden. Laut deroffiziellen DFB-Kadernominierung umfasst das Aufgebot zwei Neulinge sowie sechs Rückkehrer, die dem Kader frische Impulse verleihen sollen und dann bleibt nur noch abzuwarten, ob die DFB-Elf bei dieser WM punkten kann.

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