Kreishaushalt 2026: CDU/FDP-Fraktion begrüßt Entlastung der Gemeinden

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Die CDU/FDP-Fraktion im Gothaer Kreistag begrüßt den Beschluss des Kreishaushaltes für 2026 und die in der Debatte erzielte geringere finanzielle Belastung der Städte und Gemeinden des Landkreises Gotha.

Die Fraktion hatte erfolgreich einen Änderungsantrag zum Verwaltungsentwurf eingebracht, der eine Senkung der Kreisumlage um rund 1,6 Mio. Euro umfasste. Diese wurde unter anderem durch die Streichung von neun neu vorgesehenen Stellen sowie Einsparungen in einer Reihe einzelner Haushaltsstellen erreicht.

„Infolge des Antrages verbleiben bspw. Gotha rund 570.000 Euro, Waltershausen rund 140.000 Euro oder die Landgemeinde Nessetal rund 85.000 Euro, die nicht an den Landkreis abgeführt werden müssen“,
beschreibt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Lucas Gürtler die Auswirkungen des Änderungsantrages.

Auch kleinere Kommunen profitieren davon: Dachwig bspw. kann 17.000 Euro anderweitig einsetzen, Luisenthal 11.000 Euro und Bad Tabarz 41.000 Euro.

„Die erreichte Umlagesenkung stellt einen austarierten Kompromiss dar, der allen Kommunen ein wenig mehr Handlungsspielraum belässt. Deshalb bedanken wir uns für die breite Mehrheit im Kreistag zu diesem Antrag. Denn es sind tatsächlich, wie es der Gothaer Oberbürgermeister Knut Kreuch auf den Punkt brachte, die leistungsfähigen Städte und Gemeinden, die den Landkreis als Ganzes stark machen“,
stellt Fraktionsvorsitzender Christian Jacob abschließend fest.

Mit dem beschlossenen Haushalt für 2026 besteht für die Kreisverwaltung auch Handlungs- und Planungssicherheit im neuen Jahr. Unter anderem können somit zeitnah auch freiwillige Leistungen, beispielsweise in der Jugend- oder Schulsozialarbeit, umfänglich ausgereicht werden.

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